Lifestyle@pro-klima: Nachhaltiges Frühstück für Gewinner!

von Jule, 3. Ausbildungsjahr Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

Die Gewinner des Wissens-Quiz zum Thema „Smartphone – Eine Rohstoff-Katastrophe“ haben sich nun ihren Gewinn, das nachhaltige Frühstück schmecken lassen. Wenn Ihr nicht wisst, wovon ich hier gerade rede, schaut einfach mal hier vorbei. Im folgenden Beitrag erkläre ich Euch, wie wir vorgegangen sind und wie das Frühstück bei den Schülern ankam.

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Zu allererst haben wir ein Brainstorming gemacht: Was gehört zu einem nachhaltigen Frühstück dazu? Gibt es eventuell nachhaltige Alternativen zu bestimmten Produkten? Was wollen wir überhaupt anbieten? Wie viel wird es kosten? Wie viel können wir ausgeben?

Im Anschluss wurde unsere Klasse in 4er Gruppen eingeteilt. Jede dieser Gruppen hat eine Liste mit bestimmten Lebensmitteln bekommen, bei denen man die Menge pro Person/Portion, den Preis, das Geschäft, wo man diese Lebensmittel einkaufen kann und den biologischen Fußabdruck bestimmen sollte.

Die Geschäfte, in denen am Ende eingekauft wurde, waren Globus, Rewe, DM, Rossmann und Lisdofer Frischegemüse. Die meisten Lebensmittel haben wir von regionalen Herstellern gekauft, wie beispielweise auch die Säfte von Merziger, selbstgemachte Marmelade aber auch frische Brötchen vom Bäcker aus der Region.

Danach haben wir versucht eine Kostenkalkulation aufzustellen. Da wurde uns aber schnell klar, ohne eine ungefähre Abschätzung, wieviel wir von den einzelnen Lebensmitteln benötigen, kommen wir nicht weiter.

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Somit haben wir einen Auswahlbogen erstellt, der alle Produkte, die wir zum Frühstück anbieten wollen, beinhaltet. Diesen Bogen hat jeder Teilnehmer (Gäste, Organisationsteam) ausgefüllt. Dadurch konnten nun die Mengen für eine Kalkulation bestimmt werden. Dies hatte natürlich auch wieder einen Nachhaltigkeitsaspekt erfüllt, denn so wurde nicht zu viel eingekauft und im Endeffekt wurde nichts weggeschmissen.

Jeder aus der Klasse hat nun eine Woche vor dem Frühstück die Aufgabe bekommen, die jeweiligen Lebensmittel zu besorgen.

Trotz dessen, dass es  zwischendurch auch ein wenig chaotisch war, konnten wir schließlich  ein sehr leckeres und auswahlreiches Frühstück zusammenstellen.

Die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv und wir hoffen, wir konnten somit einigen Schülern zeigen, dass auch ein nachhaltiges Frühstück sehr viel Auswahl bieten kann und noch dazu sehr lecker ist.

Jule

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